Moderator: Dr. Klaus Befelein M. A.

 

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Im ersten Entwurf des Grundsatzprogramms noch nicht enthalten aber nunmehr Bestandteil im Leitantrag der CDU-NRW auf dem 37. Parteitag am 13. Juni in Essen: (Auszug)

Freie Berufe sind wichtiger Wirtschaftsfaktor

Die Freien Berufe tragen zur Entwicklung und Sicherung unseres Gemeinwesens bei und versorgen die Bevölkerung mit notwendigen Dienstleistungen. Apotheker und Ärzte stellen die 
gesundheitliche Versorgung sicher. Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure sichern die 
Rechte an Grund und Boden durch exakte Vermessung. Ingenieure und Architekten nehmen 
 ihre Verantwortung für die Sicherheit und Ästhetik der Gebäude, der Infrastruktur und der 


Landschaft wahr. Als unabhängiges Organ der Rechtspflege dienen Anwälte und Notare dem 
Rechtsfrieden. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sorgen dafür, dass Bürger, Unternehmer 
und Staat ein geordnetes finanzielles Miteinander pflegen. Die CDU Nordrhein-Westfalen will 
die Freien Berufe weiter stärken und dazu beitragen, dass der Weg in die Selbstständigkeit 
 attraktiver wird. 


Immerhin – letztendlich auch Ergebnis der hartnäckigen Lobbyarbeit aus dem Verband Freie Berufe NRW e.V.

Fotostream unter: https://www.icloud.com/sharedalbum/#B01Jr1PPdG0HAdq

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Moderatoren: Prof. Dr. Klemens Störtkuhl,Hattingen                               Markus Warode, Wetter

 

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Im Ruhrgebiet liegt das „Silicon-Vally“ vor unserer Nase

Der international renoviert und als Fachmann für Start ups  und wirtschaftliche Impulse anerkannte Prof. Dr. Lee von der Standford Universität, USA hat anlässlich einer Auftaktveranstaltung der Ruhr-Universität zur Worldfactory berechnet, dass alleine die Ruhr-Universität auf Grund ihrer Größe im Vergleich zur Standford Universität 1000 Start Ups pro Jahr hervorbringen müsse, - egal ob erfolgreich oder nicht- um mit den Ideengebern im Slicen Vally gleichzuziehen. Warum geschieht dies im Ruhrgebiet nicht? Liegt es an der mangenden Innovationskraft der Universitäten und Forschungseinrichtungen? Sicherlich nicht. Das Ruhrgebiet ist in Europa die mit 22 Hochschulen und mehrere Maxplank- und Fraunhofer Institutenam dichtesten mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausgestatteten Region. 250.000 Studierende sind allein in dieser Region.

Liegt es an der Landesregierung? Ja, die Politik bremst. Allein in den letzten Jahren hat die Rot-Grüne Landesregierung alles daran gesetzt, Innovationen zwischen der Industrie bzw. dem Mittelstand auf der einen und den Forschungseinrichtungen auf der anderen zu behindern. Die MIT des Kreise Ennepe-Ruhr (MIT-EN) hat deshalb in einem offenen Brief den damaligen Entwurf der Rot-Grünen Landesregierung heftig kritisiert und damit erfolgreich die geplante Offenlegung zwischen Kooperationen von Hochschulen und Wirtschaft abgewehrt. Die Autonomie der Hochschulen ist durch das neue Hochschulzukunftsgesetz stark beschnitten worden. Auch wert sich die Landesregierung immer noch gegen eine Studiengebühr. Die MIT-EN hat ein Gebührenkonzept erarbeitet und in einem Antrag an die Landes CDU vorgestellt. Das Modell einer nach rangingen Finanzierung durch die Absolventen entspricht dem, das in Australien erfolgreich praktiziert wird. Allein diese Finanzierung würde die Universitäten im Ruhrgebiet mit mehreren Mrd. € besser stellen, ohne den Landeshaushalt antasten zu müssen. Konzepte, die als wirtschaftliche Impulse von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausgehen, könnten verstärkt entwickelt und umgesetzt werden. Die Ausbildung könnte mit einer solchen Finanzspritze weit aus besser und effizienter an die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Forschung angepasst und Innovationszentren gegründet werden. Im Moment bildet dieser Region hoch qualifizierte Akademiker aus, die in andere Bundesländer oder ins Ausland abwandern. Lediglich ein keiner Teil bleibt im Ruhrgebiet. Der Staat muss sich stärker aus diesem Beriech heraushalten, so das Fazit von Prof. Dr. Lee. Als MIT-EN unterstützen wir mit einigen Anträgen genau diese Forderung und setzen uns auch weiter dafür ein, damit auch ein wirtschaftspolitischen Umdenken erfolgen kann. „Es muss der Mut zum Risiko auch auf finanzpolitischer Ebene viel stärker ausgeprägt werden, damit neben dem möglichen Scheitern vieler Start ups auch einige Erfolge als  wirtschaftliche Impulse entstehen können, die diese Region nach vorne bringen“ so der Vorsitzende der MIT-EN, Prof. Dr. Klemens Störtkuhl : „Das Silicon Vally im Ruhrgebiet liegt direkt vor unserer Nase“

 

 

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   Moderator: Dr. Klaus Befelein M. A.

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   Wer wir sind ?

 

   Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis ist ein Forum für     gesundheitspolitisch Interessierte. Neben Ärzten, Zahnärzten,  Apothekern und Beschäftigten im Gesundheitswesen, sind zahlreiche andere Berufsgruppen aus der Gesundheitswirtschaft oder der Versicherungswirtschaft im GPA vertreten.

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Moderator:  Hans-Jürgen Kokot, Hattingen

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